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    <dc:publisher>Redaktion Tolerantia</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-04-19T08:01:17Z</dc:date>
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    <title>Stimmen aus dem ON</title>
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    <description>Das Web macht&apos;s möglich: Kaum ist TOLERANTIA online, gibt es Hinweise und Verweise auf uns:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://open-access.net/de/austausch/news/news/anzeige/neues_oa_journal_fuer_tole/&quot;&gt;Informationsplattform Open Access:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
News 18.04.2009 06:09&lt;br /&gt;
Neues OA-Journal für Toleranz und Intoleranz: Die Zeitschrift Tolerantia: Beiträge für Toleranz- und Intoleranzforschung ist ab sofort online. Sie wird herausgegeben von der Arbeitsstelle für Toleranzforschung (Oldenburg) und nutzt zur Begutachtung ein Open-Peer-Review-Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh Gott - ein Blog! - Daß ein wissenschaftliches OA Journal unter dem Mantel eines Weblog erscheint (merke aber: TOLERANTIA ist kein Blog), wird zumindest nicht unwillig rezipiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5651145/&quot;&gt;Archivalia:  Open Access&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wissenschaftliche Zeitschrift als Twoday-Blog &lt;a href=&quot;http://www.tolerantia.de/oa.html&quot;&gt;http://www.tolerantia.de/oa.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
KlausGraf - am Samstag, 18. April 2009, 13:13&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://digireg.twoday.net/topics/Ressourcen&quot;&gt;Digitale Regionalgeschichte: Ressourcen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Blogs bieten eine Fülle von technischen Möglichkeiten, die teilweise eine eigene Website ersetzen. Das Beispiel der Zeitschrift Tolerantia könnte hier eine Anregung bieten. Danke an Klaus Graf für den Hinweis.&lt;br /&gt;
KHSchneider - 18. Apr, 14:37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Twitter Lambo:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Tolerantia - OA Journal using blog platform, w/ open peer review. But why twoday.net?? &lt;a href=&quot;http://www.tolerantia.de/oa&quot;&gt;http://www.tolerantia.de/oa&lt;/a&gt; (via @Archivalia_kg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum eine Blog-Oberfläche? Warum twoday.net?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Warum eine Blog-Oberfläche? Alle meine WWW-Projekte huldigen dem Motto: &lt;i&gt;Don&apos;t be complicated.&lt;/i&gt; Seit nicht kompliziert und mach&apos;s auch nicht kompliziert. Eine Blog-Oberfläche erscheint mir, gerade wenn ein Journal mit minimalsten finanziellen Mitteln und wenig Personal auskommen muß, als eine passable Alternative zu gängigen Oberflächen wie das OJS (Open Journal System) zu sein. Denn sehen die Oberflächen von OJS-Journalen für den Benutzer, der Blogs kennt, nicht wesentlich anders aus (vgl. &lt;a href=&quot;http://pkp.sfu.ca/ojs-journals&quot;&gt;Beispiele für Journale, die mit OJS arbeiten&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem bedarf es zur Implementierung von OJS doch einiger Vorarbeiten, die natürlich auch zeitlich und finanziell das Konto belasten. OJS oder andere Oberflächen sind nicht vom Tisch, aber wir arbeiten auch nicht momentan nicht fieberhaft daran. TOLERANTIA soll sich in der Hybrid-Form  nun erstmal bewähren können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der wenigen (deutschen) OA-Journale aus den Altertumswissenschaften, das &lt;a href=&quot;http://gfa.gbv.de/z/pages&quot;&gt;Göttinger Forum für Altertumswissenschaft&lt;/a&gt; bietet seine Beiträge nur als einzelne pdf-Dokumente bzw. (wie TOLERANTIA) als jährlichen gedruckten Band, jedoch nicht als HTML-Dokument. Nicht unerwähnt bleiben darf &lt;a href=&quot;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/&quot;&gt;H|Soz|u|Kult&lt;/a&gt;, für das ich einige Rezensionen schreiben durfte und mir so in seinem Auftritt und seiner Struktur natürlich auch ein großes Vorbild (in qualitativer und quantitativer Hinsicht)&lt;br /&gt;
ist. Auch &lt;a href=&quot;http://sehepunkte.de/&quot;&gt;sehepunkte&lt;/a&gt; bot einige Anregungen (in seiner alten wie seiner neuen Darstellung), um noch eine Quelle der Inspiration zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammelt man die verschiedenen Möglichkeiten, ein OA-Journal mit open-peer-review zu betreiben und geht seine Finanzen und seine Agenda durch (Ergebnis: wenig Geld, wenig Zeit), dann ist diese Kombination aus OA-Journal und Blog jetzt die beste Lösung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Warum twoday.net? Nach meiner Erfahrung mit anderen Blog-Oberflächen, finde ich twoday.net herrlich unaufgeregt, kein Schnickschnack und keine Probleme. Nicht alles funktioniert intuitiv, aber alles funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundliche Grüße,&lt;br /&gt;
Joachim Losehand</description>
    <dc:creator>Joachim Losehand</dc:creator>
    <dc:subject>Seitenblicke</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Joachim Losehand</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-19T06:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tolerantiablog.twoday.net/stories/2009041901/">
    <title>TOLERANTIA | Blog zur OA Zeitschrift</title>
    <link>http://tolerantiablog.twoday.net/stories/2009041901/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/tolerantiablog/images/Janus-Vatican.gif&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;88&quot; alt=&quot;Janus-Vatican&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/tolerantiablog/images/Janus-Vatican.gif&apos;,326,286);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tolerantiablog/images/Janus-Vatican_small.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser!&lt;br /&gt;
Mit dem Internet (www und E-Mail) ist der Mensch zur Geschwätzigkeit verführt, zu schnellen Mutmaßungen, schnellen Meinungen, schnellen Fehlgriffen. Ein Weblog ist &lt;i&gt;die&lt;/i&gt; Plattform, um seine Meinung schnell, fallweise fundiert und jederzeit revidierbar und editierbar zu veröffentlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein open access journal kann Revidierbarkeit und Editierbarkeit keine Option sein. &quot;&lt;i&gt;Quod dixi, dixi&lt;/i&gt;&quot; muß es da lauten, &quot;was ich gesagt habe, das habe ich gesagt&quot;. Natürlich: die Blog-Oberfläche verführt zum schnellen Klick auf die &quot;Bearbeiten&quot;-Funktion. Und irgendeinen Fehler entdeckt man ja immer im Manuskript, die verstecken sich ja und kommen erst im fertig gedruckten Buch, im veröffentlichten Beitrag aus ihren Ecken. Aber: nichts da! TOLERANTIA ist kein Blog, das verpflichtet uns zur Zurückhaltung. Jetzt, die letzten Tage nachdem TOLERANTIA online ist, finden sich noch manche Kleinigkeiten, die wir dann doch vorsichtig und ein wenig mit eingezogenem Kopf in den Beiträgen geändert haben. Damit ist nun Schluß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Hinweise, Technisches, Seitenblicke und off-topic-Diskussionen finden Sie nun und nur hier, im &lt;b&gt;Blog zu Tolerantia&lt;/b&gt;. Jeder kann Beiträge verfassen, kommentieren und mitdiskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beachten Sie bitte auch im Blog:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Alle Beiträge Kommentare müssen namentlich gekennzeichnet (Vor- und Nachname) und der Kommentator eindeutig identifizierbar sein (ggf. ein Verweis auf Ihren Internetauftritt oder den Ihrer Einrichtung). Anonyme oder unter Pseudonym verfaßte Kommentare und Beiträge werden immer und ohne weiteren Hinweis gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beiträge und Kommentare werden moderiert, d.h. erst nach Prüfung durch die Redaktion endgültig veröffentlicht und so für alle sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halten Sie die Grundregeln guter Erziehung, der Höflichkeit und der Besinnen ein. Aussagen, sollen niemals ad personam eines Autors, sondern immer ad rem gerichtet sein. (Beiträge und Kommentare, die diesen Grundregeln, des Umgangs unter Gleichen - peers - nicht genügen, werden immer und ohne weiteren Hinweis gelöscht bzw. nicht veröffentlicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen,&lt;br /&gt;
Joachim Losehand für die Redaktion</description>
    <dc:creator>Redaktion Tolerantia</dc:creator>
    <dc:subject>Editorial</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Redaktion Tolerantia</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-19T06:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://tolerantiablog.twoday.net/stories/5652279/">
    <title>Impressum</title>
    <link>http://tolerantiablog.twoday.net/stories/5652279/</link>
    <description>Herausgeber und V.i.S.d.P.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeitsstelle für Toleranzforschung&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;&#109;&#097;&#105;&#108;&#116;&#111;&#058;&#097;&#114;&#098;&#101;&#105;&#116;&#115;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#116;&#111;&#108;&#101;&#114;&#097;&#110;&#122;&#102;&#111;&#114;&#115;&#099;&#104;&#117;&#110;&#103;&#046;&#111;&#114;&#103;&quot;&gt;&lt;font &gt;&lt;b&gt;E-Mail senden&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redaktion&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;&#109;&#097;&#105;&#108;&#116;&#111;&#058;&#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#116;&#111;&#108;&#101;&#114;&#097;&#110;&#116;&#105;&#097;&#046;&#100;&#101;&quot;&gt;&lt;font &gt;E-Mail senden&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Losehand, M.A.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;&#109;&#097;&#105;&#108;&#116;&#111;&#058;&#106;&#111;&#097;&#099;&#104;&#105;&#109;&#046;&#108;&#111;&#115;&#101;&#104;&#097;&#110;&#100;&#064;&#116;&#111;&#108;&#101;&#114;&#097;&#110;&#122;&#102;&#111;&#114;&#115;&#099;&#104;&#117;&#110;&#103;&#046;&#111;&#114;&#103;&quot;&gt;E-Mail senden&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postanschrift:&lt;br /&gt;
Universität Oldenburg, Institut für Geschichte&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Losehand, M.A.&lt;br /&gt;
Ammerländer Heerstraße 114-118&lt;br /&gt;
D-26129 Oldenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.losehand.net/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;31&quot; alt=&quot;jla&quot; width=&quot;31&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/tolerantiablog/images/jla.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; ®</description>
    <dc:creator>Redaktion Tolerantia</dc:creator>
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